Zuschauerredaktion/Anne Will hat geschrieben:Re: Meine Anmerkung zur Sendung ANNE WILL
Von: Zuschauerredaktion (mail(at)annewill.de)
Gesendet: Freitag, 5. März 2010 13:00:17
An: fleuch(at)hotmail.com
formular(at)ndr.de schrieb:
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> ----------------------------------------------
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> *Name, Vorname* Klaus Binder
>
> *Straße* Straße
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> *Ort* Ort
>
> *E-Mail* fleuch(at)hotmail.com
>
> *Was möchten Sie uns mitteilen?* Weiterleitung: wird bei Anne Will
> zensiert?? Von: klaus binder (fleuch(at)hotmail.com) Gesendet:
> Freitag, 26. Februar 2010 16:14:29 An: info(at)daserste.de Hallo liebe
> Leute, ich bin ganz erstaunt, daß die öffentlichen Medien offenbar
> Diskussionen und Hinweise zum "bedingungslosen Grundeinkommen"
> unterdrücken. Im sogenannten "Annewill.blog" ist dazu fettgedruckt zu
> lesen:
>
http://annewill.blog.ndr.de/2010/02/26/ ... t-regieren > > Bitte sehen Sie davon ab, aufgrund der Flashmob-Initiative
> > unseren Blog mit Kommentaren zum Grundeinkommen zu
> > überfluten. Die Beiträge werden nicht freigeschaltet.
> Dabei geht es durchaus um das geliebte
> Sozialsystem-Thema, um die Frage, was tun mit "Arbeitslosen"! Sind
> auch andere Vorschläge, wie Arbeitszeitverkürzung "verboten"? Sollte
> dieser Hinweis und die "Zensur" so beibehalten werden, wende ich mich
> an weitere Stellen (z.B. den Presserat) mit verwunderten Grüßen Klaus
> Binder
>
>
Sehr geehrter Herr Binder,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Unser Blog zur Sendung soll eine Plattform sein, auf der das Thema der
Woche möglichst frei diskutiert wird. Jeder User kann sich mit seinen
eigenen Positionen einbringen, solange die Kommentarregeln eingehalten
werden. Um eine solche Diskussionsfreiheit zu gewährleisten, ist es
wichtig, darauf zu achten, dass unsere Kommentarfunktion nicht für
Kampagnen benutzt wird, die darauf abzielen, die Diskussion einseitig zu
beeinflussen - ganz gleich von wem sie initiiert wurden und was ihr
Gegenstand ist. Eine solche Aktion war jedoch auch der Flashmob zum
"Bedingungslosen Grundeinkommen". Um einer gezielten Einflussnahme
entgegen zu wirken, wurden nach Bekanntwerden des Aufrufs die meisten
Kommentare, die sich auf das Bedingungslose Grundeinkommen bezogen, in
der vergangenen Woche nicht freigegeben. Dass dabei eventuell auch
Beiträge von Usern betroffen waren, die sich nicht an dem Flashmob
beteiligen wollten, sondern lediglich ihre eigene Meinung vertreten
haben, ist in dem Fall bedauerlich und wie gesagt einzig der Aktion
geschuldet, nicht dem Gegenstand.
Mit freundlichen Grüßen,
die ANNE WILL Zuschauerredaktion.